IGeHo unterstützt Forderung nach zügigem Radwegebau

Unterstützung hat die Interessengemeinschaft Holdorf (IGeHo) Bürgerinnen und Bürgern aus Fladderlohausen zugesagt, die wegen der offenbar stockenden Planungen des Radwegebaus zwischen Holdorf und Neuenkirchen besorgt sind. Bei einem Ortstermin tauschten sich IGeHo-Vorsitzender Andreas Lucht und Vorstandsmitglied Stefan Nienaber mit einigen Anwohnerinnen und Anwohnern aus.

Über den an dieser Stelle endenden Radweg tauschten sich Stefan Nienaber und Andreas Lucht (Erster und Zweiter von links) mit Bürgerinnen und Bürger aus Fladderlohausen aus.     

Zurzeit endet der Radweg an der Ortsausfahrt Fladderlohausen. Danach klafft eine für Radfahrende gefährliche Lücke. Andreas Lucht erinnerte daran, dass Ratsleute schon 2023 im zuständigen Ministerium in Hannover die Zusage erhalten haben, dass das Land Niedersachsen bei Herstellung der Baureife durch die Gemeinde sofort mit dem Bau beginnt. Mit umso größerem Erstaunen habe die IGeHo jüngst in einer Ratssitzung erfahren, dass die Gemeinde Holdorf noch nicht die nötigen Grundstücksverkäufe getätigt hat. Dies habe die Verwaltung vorher anders dargestellt.

Andreas Lucht sagte den Anliegern zu, dass die IGeHo dem Sachverhalt nachgehen und noch stärker auf den Bau des wichtigen Radwegs drängen wird. „Der Radweg ist ein schon vor langem auch durch den Bürgermeister zugesagter und wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit für die vielen Menschen, die aus beruflichen Gründen oder in der Freizeit zwischen Holdorf und unserer Nachbargemeinde Neuenkirch-Vörden unterwegs sind“, betonte er. Außerdem könne eine gute Radwegeverbindung mehr Menschen zur Nutzung des Fahrrads motivieren, was auch für die Umwelt bekanntermaßen vorteilhaft sei. (AL)

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